© Andreas Mohr 2015
Weitere Bücher zur Kinderstimmbildung
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Literatur:
Auf dieser Seite finden Sie Hinweise auf Literatur zur Kinderstimmbildung bzw. zum Singen mit Kindern. Natürlich stellen meine Kommentare keine objektiven Bewertungen dar, sondern sind gänzlich meine subjektive Meinung. Die Auswahl der Literatur spiegelt lediglich meine persönliche Einschätzung wider und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Auch die Reihenfolge ist nicht wertend, sondern lediglich alphabetisch
Tjark Baumann: Natürlich singen! Die praxisorientierte Singschule. Mit 21 neuen Songs. Fidula 2008 Ein sehr interessantes Buch, das großes Interesse verdient! Ausführliche Rezension hier. Peter Brünger:Singen im Kindergarten. Augsburg: Wißner 2003 Kein Buch über Kinderstimmbildung, aber eines der wichtigsten Werke aus neuerer Zeit über den Istbestand des Singens in unserer Gesellschaft! Auf Grundlage einer statistischen Erhebung über das Singen im Kindergarten in Bayern und Niedersachsen stellt der Autor eine umfassende Qualitätsanalyse vor, mit wertvollen Erkenntnissen über Fähigkeiten und Defizite. Nach einer Bestandsaufnahme und der Darstellung einer Idealform stimmlicher Entwicklung werden an Hand des zugrunde liegenden umfangreichen Fragebogens alle wichtigen Kriterien untersucht, die für die stimmliche Förderung im Kindergarten relevant sind. Brünger formuliert alarmierende Defizite in der stimmerzieherischen Ausbildung von Kindergartenpersonal und bezieht Stellung zu einigen der brennenden Fragen der Kindererziehung in Elternhaus, Kindergarten und Schule. Karl-Peter Chilla: Handbuch der Kinderchorleitung. Schott 2003 Kirsten Bormann schreibt mir:Ein wirkliches Praxishandbuch, das sich durch seine absolute Praxisnähe aus zeichnet. Manfred Ernst: Praxis Singen mit Kindern. Lieder vermitteln, begleiten, dirigieren. Helbling 2008 Uli Führe: Stimmicals. Fidula 1999 Stimmicals 2. Fidula 2002 Interessante Einsing-Übungen in Lied-, Kanon- und Ensembleform, mit stimmbildnerischen Silben unterlegt - also ohne eigentlichen Text - aus dem stilistischen Bereich der Folk-, Pop- und Jazzmusik. Als Ergänzung des stimmbildnerischen Materials besonders für Jugendliche gut verwendbar. Robert Göstl: Singen mit Kindern. ConBrio 1996 Ein gutes Buch, das alle Bereiche des Singens mit Kindergruppen bis hin zur eigentlichen Kinderchorarbeit beleuchtet und sehr wertvolle Tipps - vor allem zur Leitung solcher Gruppen - gibt. Leider ohne Liedbeispiele. Michaela Hefele, Mirka Jemen Dzakis: Jedes Kind kann singen. Stimmbildung in Kindergarten und Grundschule. Buch + DVD Kassel, Bosse 2006 Ein sehr problematisches Buch. Ausführliche Rezension hier.    Hartmut Hein: Sprechen, Singen, Gestalten Möseler 1996 Ein Liederbuch zur Stimmbildung. Viele gute Stimmbildungslieder und -kanons, leider sehr unübersichtlich angeordnet und ganz ohne erklärende Texte, so dass die eigentlichen stimmbildnerischen Absichten relativ mühsam erschlossen werden müssen (mit Hilfe von Tabellen am Ende des Buches). Marion Hermann-Röttgen: Wenn die Kinderstimme nicht stimmt. Ein Ratgeber für Therapeuten und Eltern mit vielen Spielen zur Behandlung kindlicher Stimmstörungen. Wehrheim, Verlag gruppenpädagogischer Literatur o. J.   Kurt Hofbauer: Praxis der chorischen Stimmbildung. Schott:Mainz 1978 Ein Klassiker. Das wichtigste Übungsbuch zur Chorischen Stimmbildung. Vollkommen praxisbezogen und mit vielen ausgezeichneten Übungen versehen, von denen die meisten auch für Kinder geeignet sind. Maria Höller-Zangenfeind: Stimme von Kopf bis Fuß. Ein Lehr- und Übungsbuch für Atmung und Stimme nach der Methode Atem-Tonus-Ton .Studienverlag Innsbruck 2004 Eine Atemlehre mit therapeutischen Absichten von einer renommierten Atemtherapeutin. Der theoretische Teil ist für mich recht schwer lesbar gewesen wegen des für einen "normalen Stimmbildner" gewöhnungsbedürftigen Vokabulars. Auch regt sich Widerspruch bei den - wenigen - Aussagen zu Stimmfunktionen. Der Resonanz- und Registerbegriff scheint nicht konsequent auseinander gehalten zu sein.Der Übungenteil macht einen überzeugenderen Eindruck. Die Übungen sind in 6 Kapitel gegliedert, von Übungen für Füße und Beine über Becken, Körpermitte, Schultergürtel bis zum Hals und Kopf. Die Übungen sind gut beschrieben und mit ausführlichen Zweck- bzw. Ausführungsbemerkungen versehen. Für Kinder sind die Übungen allerdings nur sehr bedingt und abgewandelt zu gebrauchen, aber Chorleiterinnen und -leiter können in dem Buch für sich selbst sicherlich mehr über die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele erfahren.Eine Hör-CD mit Übungsanleitungen liegt bei. Werner Jocher: Stimmbastellieder. Fidula 1989 Kurze Erklärungen zu Physiologie und Funktion der Stimme. Die einzelnen Stimmbildungsgebiete werden ebenfalls kurz angerissen. Einzelne gute Anregungen. Das Liedmaterial ist leider wenig ansprechend. Die Anordnung im Heft erschwert das Arbeiten mit dem Material, da man immer an zwei Stellen nachschlagen muss (Theoretische Erklärungen vorne - Liedmaterial hinten).   Petra Jacobsen, Silja Stegemeier, Silke Zieske: Chor:Klasse! Ein Medienpaket zum vokalen Klassenmusizieren in der Grundschule. Edition Omega - Wolfgang Layer 2008 Hervorragende Handreichungen zum vokalen Klassenmusizieren in der Grundschule. Ausführliche Rezension hier. Johannes Kansy: Solmisationsliederbuch für unsere Kinder. Für den Gebrauch in der musikalischen Früherziehung, den Grund- und Singklassen und in den Grundschulen. Mit Bildern zum Ausmalen. Musikverlag Zimmermann 1996 Gottfried Küntzel:Singen in der Grundschule. Analysen, didaktische Leitlinien, Hinweise für die Praxis. Hildegard-Junker-Verlag 1992 Siegfried Macht: Kleine Leute - große Töne. Verlag Junge Gemeinde 1997 Ein Buch für den Kindergottesdienst - aber weit darüber hinaus nützlich für alle, die mit Kindern singen.Besonders die "praktischen Tipps zum Einsingen neuer Lieder" finde ich sehr gut! Gerd-Peter Münden: Kinderchorleitung. Strube 1993 Ein erfrischendes "Lehrbuch" für Kinderchorleiter, das aus dem unmittelbaren praktischen Erleben heraus konzipiert und verfasst ist. Viele gute Anregungen und hervorragende pädagogische Modelle. Stimmbildnerisch nicht ganz so auf der Höhe wie im Chorleiterischen! Paul Nitsche: Die Pflege der Kinder- und Jugendstimme. Schott: Mainz Lange Zeit das Standardwerk zur Kinderstimmbildung, inzwischen wohl schon etwas in die Jahre gekommen, hält der erste (theoretische) Band doch immer noch eine Fülle von beherzigenswerten Ratschlägen für die Singarbeit mit Kindern bereit. Der zweite Band (Stimmbildung am Lied) ist wegen des Liedmaterials eher für Kindergartenkinder brauchbar - die Vorgehensweise mit den Liedern ist aber durchaus auch auf "modernere" Kinderlieder übertragbar.Immer noch empfehlenswert!Seit kurzem sind beide Teile in einem Band zusammengefasst in der Reihe "STUDIENBUCH MUSIK". Rainer Pachner: Vokalpädagogik. Bosse 2001  Ein "Schulmusikbuch". Sehr breit und zuweilen mit etwas penetrant wirkenden Wiederholungen werden die gesellschaftlichen und sozio- kulturellen Bedingungen abgehandelt, die an der Misere des kindlichen Singens in unserer Zeit Schuld sind.Der praktische Übungenteil enthält viel interessantes Material, insbesondere aus dem Umkreis der Jugendmusikkulturen und dem tonalen Angebot fremder Kulturen, wie es heute offensichtlich im (gymnasialen) Schulunterricht gebraucht wird. Gertraud Petermann: Stimmbildung und Stimmerziehung. Ein Übungsbuch zur Arbeit mit jüngeren Kindern. Luchterhand Klappentext:Ein Buch zur prophylaktischen Stimmerziehung von Vorschulkindern und jüngeren Schulkindern. Die Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Kinderstimme und Einflüssen aus Umwelt und Erziehungssituation werden dargestellt. Das reichhaltige Übungsprogramm kann einer Stimmstörung im Kindesalter entgegenwirken, innere Klangvorstellungen wecken und durch seine Verbindung mit spielerischen Handlungen durchgeführt werden. Hugo Pinksterboer: Pocket-Info Gesang. Basiswissen, Praxistipps, Mini-Lexikon. Mainz: Schott 2004. Nun hat die Pocketinfo-Wut auch den Gesang erreicht. Das Westentaschenformat-Buch wendet sich vor allem an junge Menschen aus dem nicht-klassischen Gesangmilieu, erklärt die wichtigsten physiologischen Phänomene und zieht sich elegant aus der Affäre, wenn es um schwierige oder strittige Funktionen geht, indem der Autor auf Experten verweist (nicht immer ohne ironische Bemerkungen über die Uneinigkeit der Fachleute). Singen Lernen, Stimmgattungen und die Frage, wie gutes Singen definiert ist, werden kurz aber meist treffend angesprochen. Einen großen Raum nehmen Informationen über technische Hilfsmittel ein: Mikrofon, Verstärkeranlage, Midi, Karaoke, Proximity-Effekt und Pitch Transposer sind Begriffe, die man üblicherweise in einem Buch über die Funktion der menschlichen Stimme nicht erwartet. Bei den Bemerkungen über Register, Passagio, Erweiterung des Brustregisters und Belting, bei den kurzen Übhilfen ebenso wie bei Vorschlägen zur Gesundheit werden sich die Geister scheiden; die einen finden nützlich, was die anderen für völlig unmöglich halten. Aber das muss wohl so sein. Werner Rizzi: Start-Ups. Fidula 1997 Sehr gute Ideen. Bei den einzelnen Kanons vermisse ich jedoch die präzisen stimmbildnerischen Bezüge. Werner Rizzi: Startups 2. Neues für die SingWerkstatt. Boppard: Fidula 2000. Das zweite Heft führt die von Werner Rizzi im ersten „Startups“ eingeschlagene Linie konsequent fort, erweitert durch einige bedenkenswerte Kanons anderer Autoren, wobei ich mich besonders über die Werke von Wilhelm Keller und Kurt Brüggemann gefreut habe. Der Hauptanteil liegt wieder bei Stücken im Swingbereich, auch ohne Text und mit Jazz-Silben unterlegt. Schade, dass die stimmbildnerischen Bemerkungen diesmal noch dürftiger und allgemeiner ausgefallen sind als im ersten Heft. Für eine gezielte Arbeit muss man daher ziemlich „rumsuchen“. Das Schlussstück „Traubengesang“ verwendet leider stimmbildnerisch etwas verunglückt in allzu häufiger Wiederholung die Textworte „sing mit mir“, was resonatorisch und funktional zu flachem, gepressten Singen führen kann. Adolf Rüdiger: Stimmbildung im Lied. Diesterweg 3/1968 Schon recht betagte Veröffentlichung, aber einige gute systematische Hinführungen. Gerhard Schmidt-Gaden: Wege zur Stimmbildung für Kinder und Erwachsene Ein stimmbildnerisches Übungsbuch vom ehemaligen Leiter des Tölzer Knabenchors. Leider nicht sehr hilfreich und wegen der wirklich furchtbaren Zeichnungen eher abschreckend! In einer Neuauflage sind die Zeichnungen durch Fotos ersetzt worden, was den abschreckenden Effekt der Bilder durch die größere Realitätsnähe jedoch eher noch verstärkt. Ralf Schnitzer: Singen ist Klasse .Schott 2008 Lucie Steiner: Kurzspiele für die Stimme. Bosse 1991 Viel interessantes Material, aber leider ohne konkrete Bezüge zum stimmbildnerischen Geschehen. Lieselotte Stohlmann: Singen in der Grundschule. Cornelsen Scriptor 1987 Ein hilfreiches Büchlein mit vielen guten und wichtigen Tipps zum Singen im Klassenverband. Den größten Raum nehmen 17 Unterrichtsbeispiele ein. Christoph Studer, Benjamin Mgonzwa: Jambo Afrika. Lieder, Tänze und SpieleBoppard, Fidula 2006 Buch + CD Das Buch macht mit der Welt afrikanischer Rhythmen und Lieder bekannt, demonstriert an 20 ausgewählten „Liedern, Tänzen und Spielen“den Einsatz von Rhythmusbegleitung und Tanz- bzw. Bewegungsarrangements, fügt eine „kleine Trommel- und Rhythmusschule“an und informiert in einer „kleinen Instrumentenkunde“ über „afrikanische Musikinstrumente“. „Praktisches für die Projektarbeit“ beschließt das Buch mit Aktionen zum Instrumentenbau, einem afrikanischen Kochrezept und einigen Bildkarten für das Erlernen von Rhythmen mit Hilfe von Tiernamen. Alles ist sehr gut dargestellt und für den praktischen Gebrauch vorbereitet. Die meisten Lieder stehen auch in singbaren Tonlagen, nur zuweilen ist hier noch nicht konsequent genug verfahren worden. Gerade bei stark rhythmisch betonten Liedern ist die Gefahr bruststimmiger Singweise besonders hoch. Da ist die Quinte d1-a1 durchaus noch als gefährdend anzusehen, insbesondere, wenn Lautstärke eine Rolle spielt.Wer mit seinen Kindern gerne afrikanische Rhythmen und Lieder singen möchte, findet in dem Buch sicher eine Fülle von Anregungen. Die Sorge, beim Importieren von Rhythmen und Tänzen aus anderen Kulturkreisen in sensible Bereiche kultischer Gestaltung einzubrechen und „heilige Musik“ zu profanieren, bleibt zwar nicht ganz gebannt, ist aber bei dieser Veröffentlichung wohl als nachrangig anzusehen, da die Autoren am Ende des Buches eine zwar knappe, aber ausreichende Information „zur Herkunft der Lieder und Tänze“ geben. Toni im Liedergarten NRW. Ein Unterrichtsmaterial für 1 1/2 - 4jährige Kinder. Sängerbund NRW Unterrichtswerk mit Lehrerhandbuch, Liederbuch und Lieblingslieder-CD von Heike Arnold-Joppich und Michael Schmoll im Auftrag des Sängerbund NRW. Ausführliche Rezension (NMZ, April 2006) Friedhilde Trüün: Sing Sang Song. Praktische Stimmbildung für 4 – 8-jährige Kinder in 10 Geschichten Carus 10 hübsche Stimmbildungsgeschichten mit ausgezeichneten Körper-, Atem- und Stimmübungen. Alles sehr gut auf den genannten Altersabschnitt abgestimmt.Wer die Geschichten nachspielen möchte, kommt mit dem Material sehr gut zurecht. Wer nach diesen Beispielen selbst solche Geschichten erfinden will, muss solides eigenes stimmbildnerisches Wissen mitbringen! Friedhilde Trüün: Sing Sang Song II. Praktische Stimmbildung für 4 - 12-jährige Kinder in 15 Geschichten. Carus 2008  Der zweite Band mit neuen Stimmbildungsgeschichten. Christiane Wieblitz: Lebendiger Kinderchor. Kreativ, spielerisch, tänzerisch. Anregungen und Modelle. Fidula 2007 Meiner Meinung nach die beste Neuerscheinung des Jahres 2007! Vor allem die in der „Beispielsammlung“ zusammengetragenen Sprachspiele, Rhythmusspiele und Stimmspiele, die Hilfen zur Tonraumvorstellung und Intonation, die Hör-Spiele und das Erfinden von Melodien bieten eine schier unerschöpfliche Fundgrube für die allwöchentliche eigene Kinderchorprobe. Unterrichtsmodelle, eine Liederschatzkiste und allgemeine Hinweise zu Probendidaktik und -methodik runden das Angebot ab und machen das Buch zu dem wichtigsten Handbuch für die Kinderchorleitung, das momentan auf dem Markt ist. Jürgen Zimmermann: Charivari. Trommeln aus der Provinz. Boppard, Fidula 2005 Zunächst ist man etwas erschlagen von der schier unerschöpflichen Fülle an Möglichkeiten, die der Autor aufzeigt, aber bald beginnt man mit zunehmendem Interesse weiter zu lesen und ist gespannt, wie ausgefallen die Gegenstände noch sein können, mit denen „Krach“ gemacht werden kann. Krachende Kunst: Lärmumzüge, Schrammel-, Kneipen- und Straßenmusik, körpereigene Schlagwerkzeuge und Instrumente aus Alltagsgegenständen (IKEA-Eimer) werden in vier großen Abschnitten erläutert und nach allen Regeln der Kunst eingesetzt. So geht es vom „Lärm-Mythos“ über „Folklore des Alltags“, „vom lärmenden Protest zur krachenden Kunst“- und schließlich hat man „von Tuten und Blasen eine Ahnung“. Das Buch  informiert über die Verwendbarkeit von Blechdosen, Bürsten, Flaschen, Geschirr, Heizkörper, Staubsauger, Waschzuber und Zeitungen, hält Liedbeispiele verschiedenster Art bereit („El Cóndor pasa –mit Plastiktütenakkordeon“ oder „Oh Susanna –mit Papiertütengitarre“), macht mit verschiedensten Spieltechniken bekannt und wartet mit einer Fülle von Spielideen auf.Zu allem Überfluss macht es auch noch Spaß, das Buch einfach nur zu lesen, denn der Autor streut unerwartet allerlei Geschichten und Anekdoten rund um das Musizieren mit Alltagsgegenständen ein. Da wundert man sich auch nicht mehr über das fröhliche Titelbild mit dem in der „Jürgen Zimmermann Straße“ vor einer Graffiti-Wand stehenden Trommler; vor ihm liegt ein Ölfass und auf dessen Boden prangt der Schriftzug „Fidula“.
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